Feb 11 2016

Besuchen sie unser Heimatmuseum

 Der Heimatverein Sandweier hofft weiterhin das wir im Jahr 2021 mit normalen Öfnungszeiten ihnen das schöne Heimatmuseum wieder zugänglich machen können.

Erhältlich

 Das 3. Buch von Roland Schäfer und Theo Müller mit unterhaltenden
Geschichten, volkstümlichen Anekdoten, Gedichten und Liedern
Bei Theo Müller, Preis 13,80€
Nur noch wenige Exemplare erhältlich.
 
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Die beiden Autoren Roland Schäfer, Jahrgang 1936, und Theo Müller, Jahrgang 1947, haben in dieser dritten Ausgabe der „Sôndwiermer Dorfgeschichten“ mit viel Engagement und Herzblut wieder berührende, spannende, kuriose und liebenswerte Momente eingefangen, die – so meinen sie – auch die Leser wieder begeistern werden.
Mit ihren Geschichten, Anekdoten, alten Liedern und Witzen wollen sie ,,Ihnen“ Sandweier näherbringen, Sie zu einem Teil ihres Ortes werden lassen, Sie fühlen lassen, was Heimat bedeutet.
Roland Schäfer gibt ein wenig von seiner eigenen Geschichte preis und lässt den Leser in einigen Erzählungen an seinen Erlebnissen unmittelbar teilhaben. Aber auch weitere Bürger unserer Gemeinde erzählen Begebenheiten anhand ihrer persönlichen Erinnerungen.

Erinnern Sie sich noch an Namen von seltenen Originalen, die hier gelebt und diesen Ort bereichert haben? Die Rede dabei ist vom „Pflügerfon“, vom „Schnieder“, vom „Krafte Peter“, vom „Pôpoop“ und seiner Schlossmadômm, vom „Eigel“ und vom „Fräulein Ullrich“ und von vielen Personen mehr.

Kommen Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit an die sich so mancher vielleicht noch erinnert

„Der neue Kalender für das Jahr 2021 ist ausverkauft“

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Der neue Kalender für 2021

Ein Kalender mit Ereignissen unseres Dorfes in den vergangenen 80 Jahren.
Mit QR-Codes kann man Filmbeiträge wie eine virtuelle „Kunkelstub“ abrufen.

Von unserem

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Band sind nur noch sehr wenige Exemplare vorhanden.

Auch sind zum Sonderpreis  von 15 € das

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noch erhältlich.

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Alle Veranstaltungen wie Handarbeitskreis und Cego-Abende fallen wegen des Corona-Virus bis aufs weitere aus.

Sehr geehrte Gäste.

Wir begrüßen Sie auch im Jahr 2021 recht herzlich auf den Seiten des Heimatmuseums und des Heimatvereins Sandweier e.V.
Auf unseren Seiten haben wir versucht die Vielzahl der Geschehnisse in und um unseren Ort darzustellen.

Wir begrüßen Sie gerne, neben unseren Veranstaltungen, auch in unserem schönen Jagdhaus von 1602 und zeigen ihnen gerne unsere Ausstellungsstücke. Der Eintritt ist frei.

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Heimatmuseum Sandweier

An der Wendelgasse, Römerstr. 24, 76532 Baden-Baden-Sandweier

Führungen sind auf Anfrage und Voranmeldung möglich
unter der  Tel.: 07221/802545 (Vorsitzender Florian Gantner)

 

Gäste und Besucher sind herzlich Willkommen.

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Sehr geehrte Gäste.

Neben der Möglichkeit eines Museumsbesuches in unserem schönem Jagdhaus von 1602 und dem Ökonomiegebäudes finden sie hier auf unseren Internetseiten noch viele Informationen in und um Sandweier.

Hinweisen möchte wir Sie auch noch auf unser Heimatbuch Sandweier, in dem natürlich noch viel mehr Dinge unseres Heimatdorfes enthalten sind. (unter Bücher zu finden).

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(Das zweite Heimatbuch ist noch zum Sonderpreis von 15,00 € erhältlich, sichern sie sich ein Exemplar, auch zum verschenken)

Auf unseren Internetseiten finden Sie unter „Geschichte“ z. B. die Geschichtsdaten in Kürze bis 1722.
Im „Jahresrückblick Heimatverein“ können Sie die Zeiten seit der Gründung des Heimatvereins nachlesen.
Der Bereich „Erzählenswert“ enthält.

·   veröffentlichte Informationen über christliche Bräuche,

·   das Nachkriegsgeschehen unserer Gemeinde,

·   alte Flurnamen oder Flurwege

·   über die Geggenau

·   Geschichte der Hebammen

·   den Radfahrverein Immergrün

·   die Sandbauern

·   Auswanderungen

·   Mittelalterlicher Ackerbau

·   Kriegerdenkmäler

·   unser Jagdhaus

·   Geschichte des Jagdhauses

·   Renovationsprotokoll

·   Flugsanddünen

·   Bürgersöhne als badische Soldaten in Spanien und Rußland

·   die Luftschiffhalle

·   Schankwirtschaften – Gastwirtschaften

·   Aufbruch in die Fremde

·   „d´Sondwiermer Schbroch“

·   Sandweierer Wald in Karlsruhe

·   Örtliche Bausubstanz

·   das Fachwerkhaus

·   Bewahrung örtlichen Kulturgutes

Das ist natürlich nur ein kleiner Auszug aus den vielen Seiten.
Vielleicht sind Sie neugierig geworden, auch auf ihre Geschichte.

„Wer seine Heimat liebt, der sollte die Wurzeln kennen“

Die Freunde und Helfer des Heimatvereins würden sich freuen Sie in unserem schönem Museum begrüßen zu können.

Haben Sie die Möglichkeit ehrenamtlich etwas Zeit aufbringen zu können, dann sind Sie gerne dazu aufgerufen uns bei der Arbeit im und um das Museum zu unterstützen. Ein Museum lebt von der Mitarbeit von Menschen wie „du und ich“.

Es gibt immer etwas zu tun und dazu werden Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen und Erfahrungen gebraucht.

Die Möglichkeit das alte badische Kartenspiel „Cego“ zu spielen, haben sie bei den Cego-Abenden am Mittwoch um 18 Uhr 30, auch schon seit einigen Jahren. Kommen Sie einfach vorbei.

– Achtung – Fällt bis auf weiteres wegen des Corona-Virus aus.

Inzwischen hat sich eine Handarbeitsgruppe gebildet, die sich jeden Mittwoch um 14:30 Uhr trifft und in geselliger Runde  ihrem Hobby nachkommt. Wenn sie Lust haben kommen Sie doch einfach an einem Mittwoch zum Heimatmuseum. – Achtung – Fällt bis weitere wegen der Corona-Virus Bestimmungen aus.

Im Jahre 2013 wurde hinter dem alten Jagdhaus, von den aktiven Mitgliedern und dem Vorstand ein Kräutergarten angelegt.

Viel Freude auf unseren Seiten wünscht Ihnen ihr

Vorstand des Heimatverein Sandweier e.V.

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Heimatmuseum Sandweier mit Ökonomiegebäude


Jan 19 2021

Mein erstes Weihnachtsfest in Sandweier

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Mein erstes Weihnachtsfest in Sandweier

Auszug aus „Der letzte Sandbauer“, S.63ff Autorin. Helga Schaum geb. Laurinat

Nach einer für mich abenteuerlichen Flucht aus Westpreußen, zu Fuß, per LKW und mit einem Torpedoboot der Kriegsmarine, landeten wir im März 1945 in Neustadt bei Kiel. Dort lebten wir, meine Mutter, meine Schwester, eine ältere Tante und ich zuerst in einer Turnhalle. Meinen Vater und alle Männer, ob jung oder älter, teils noch heranwachsende Kinder, hatte die SS (Schutzstaffel in der Zeit des Nationalsozialismus) noch in der polnischen Stadt Gotenhafen zu den Waffen geholt. Meine Schwester meldete sich freiwillig zur Hilfe im Lazarett. Durch die Vermittlung einer Krankenschwester konnten wir in eine kleine leerstehende Wohnung ziehen. In dieser blieben wir bis Kriegsende. Dann wurden wir in ein kleines Dorf bei Friedrichstadt im Kreis Nordfriesland in Schleswig- Holstein verfrachtet. Hier war das Leben alles andere als einfach. Die vielen Vertriebenen und die wenigen Einheimischen konnten nicht miteinander gut umgehen. Die Lebensmittel waren knapp und Geld hatten wir schon lange keines mehr. Um nicht zu verhungern, gingen meine Mutter und meine Schwester nachts auf die Äcker und Felder und „stibitzten“

Kartoffeln und Getreideähren, die von der Ernte liegen geblieben waren. Ich bezeichne das heute als „Mundraub“, aber wir hätten ja sonst nichts zu essen gehabt.

Unsere katastrophale Situation änderte sich erst als mein Vater nach acht-monatiger Gefangenschaft in Russland im Februar 1946 zurück nach Hause kam.

Im Jahr 1949 nahmen meine Eltern die Möglichkeit der Umsiedlung nach Rastatt und Umgebung wahr. Mein Vater kannte Rastatt aus dem Ersten Weltkrieg, da er nach einem Lungensteckschuss im französischen Verdun in einem Lazarett in Rastatt behandelt worden war. Nach drei Tagen in einem Auffanglager im dortigen Schloss fuhren wir am 24. November 1949 in einem offenen LKW in Sandweier ein, beladen mit Eisenbetten, Strohmatratzen, Decken aus Armeebeständen, Blechgeschirr und Besteck sowie den wenigen Kleidern und der Wäsche, die meine Eltern beschaffen konnten und auch selbst genäht hatten. Nach Jahren der Entbehrungen durfte ich am nächsten Tag mit meiner Mutter einkaufen gehen. Im Geschäft der Familie Guido Müller in der Hauptstraße wurden wir freundlich bedient und meine Mutter kaufte mir noch eine kleine Tüte Bonbons. Frau Müller fragte, ob ein besonderer Anlass dafür wäre, denn Süßigkeiten waren damals

noch keine Selbstverständlichkeit. „Ich habe heute Geburtstag“, sagte ich. „Oh, da gratuliere ich dir aber herzlich“, antwortete Frau Müller und schenkte mir eine Tafel Schokolade. Das war ein wunderschönes Geschenk für mich und meine Mutter war ganz gerührt über so viel Freundlichkeit. Das waren wir seit langer Zeit nicht mehr gewohnt.

Nun stand Weihnachten vor der Tür. Am Heiligen Abend waren wir bedrückt und traurig. Meine Schwester hatte in Schleswig-Holstein geheiratet und hatte nicht die Möglichkeit, uns zu besuchen. Wir hatten auch keinen Weihnachtsbaum. Doch irgendwie hatten meine Eltern eine Gans gekauft, so dass wir wenigstens einen Weihnachtsbraten hatten wie früher in Westpreußen.

Als nach dem Essen jedes Familienmitglied so seinen eigenen Gedanken nachhing, erklang im Treppenhaus Weihnachtsgesang. Wir öffneten die Wohnungstür – und was wir dann erlebten, trieb meinen Eltern die Tränen in die Augen.

Im Flur standen junge Mädchen mit einem kleinen geschmückten Bäumchen, einem Wäschekorb voller Porzellangeschirr, Kochtöpfen, einer Bratpfanne und Weihnachtsgebäck und sangen für uns die schönsten Weihnachtslieder. Nachdem sich meine Eltern wieder gefasst hatten, bedankten sie sich herzlich für die schönen Geschenke und die Anteilnahme an unserer Situation. So wurde es doch noch ein schönes Weihnachtsfest.

Die Idee, diese Geschichte aufzuschreiben, kam mir beim letzten Seniorennachmittag.

Ein Flüchtlingsproblem haben wir wieder, wenn auch in anderer Form. Auch wir waren damals auf fremde Hilfe, Anteilnahme und Solidarität angewiesen. Gott sei Dank wurde uns diese zuteil. Aber es gab auch zu jener Zeit die Uneinsichtigen.

Wenn ich heute nach meiner Heimat gefragt werde, antworte ich mit großer Überzeugung:

Natürlich „SANDWEIER – IM BADISCHEN LÄNDLE“!!!!


Jan 19 2021

Jahresrückblick 2020 des Heimatverein Sandweier e.V.

Jahresrückblick 2020 des Heimatverein Sandweier e.V.
– Auszug aus dem Gemeindeblatt –

2020- ein Jahr das in die Geschichte eingehen wird. Um hier den französischen Staatspräsident Macron zu zitieren: „Wir sind im Krieg, einem Gesundheitskrieg.“ Das bekamen alle Vereine zu spüren, so natürlich auch der Heimatverein. Im März stellten wir sämtliche Aktivitäten ein und haben sie, auch im Bewusstsein dass viele unserer Aktiven und noch mehr unsere Gäste zu Risikogruppen gehören, seither auch nicht wieder aufgenommen.

Solange gegen die Pandemie noch kein wirksames Mittel gefunden ist, werden wir dies auch so beibehalten. Das Aufstellen von Hygienekonzepten unter sich häufig verändernden Umständen und zugleich trotzdem das Risiko, dass eine Infektion bei uns stattfinden könnte, hat uns dazu veranlasst. Denn auch im Verein gab es Infektionen und Todesfälle.

Glücklicherweise wirkt sich die Inaktivität nicht so gravierend auf unsere Finanzen aus, wie bei anderen Vereinen. So haben wir bislang auch bewusst auf staatliche Hilfen verzichtet.

Ganz untätig blieben wir freilich nicht. Schon während der ersten Phase im Frühjahr haben wir in Einzelarbeit und mit Handwerkern begonnen, Renovationsarbeiten vorzunehmen. Nachdem wir vor Jahren bereits das Obergeschoss des Jagdhauses renoviert und neu gestaltet haben, war nun das Erdgeschoss im Fokus. Dank des großen Einsatzes der Firma Hommes wurden die CEGO-Stube, das Jagd- und Schlafzimmer sowie die Küche renoviert. Damit einhergeht eine teilweise Neugestaltung der Räume, ohne den bisherigen Charakter zu verändern.
Leider konnte die Neugestaltung im Sommer noch nicht abgeschlossen werden. Auch im Ökonomiebereich hat sich viel getan. Der Schmiedeanbau ist im Rohbau fast fertig geworden. Wetter und andere widrige Umstände haben die Fertigstellung leider verzögert. Wir sind aber zuversichtlich, die Schmiede im Frühjahr 2021 fertig zu bekommen.

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In unserer Scheune haben wir ebenfalls große Veränderungen vorgenommen. Da vor allem unser Webstuhl nirgends richtig passte, haben wir erneut durch einen Einbau einer Zwischengalerie die Ausstellungsfläche vergrößert. Diese Arbeiten übernahm die Firma Strack Holzbau, da einige statische Probleme den Einsatz professioneller Kräfte nötig machten. Dabei auftretende zusätzliche Schwierigkeiten wurden ebenfalls auf Spendenbasis gelöst. Auch hier ein großes Dankeschön.

Die neue Fläche wurde bereits bestückt. Die freigewordene Fläche ist noch nicht ganz fertig. Sie wird in Zukunft auch durch eine Treppe begehbar sein, so dass vor allem größere Exponate noch besser betrachtet werden können.

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Von Seiten unserer Vorstandschaft gab es dieses Jahr nur geringe Veränderungen. Ausgeschieden sind Frau Andrea Heck und Frau Claudia Schmitt. Wir Danken für die Mitarbeit. Neu im Vorstand konnten wir in unserer nachgeholten Jahreshauptversammlung Simon Hartmann als weiteren Beisitzer hinzugewinnen. Alle anderen Vorstandsmitglieder sind weiterhin tatkräftig dabei.

Der Herbst, sonst wie das Frühjahr auch ein Schwerpunkt unserer Aktivität mit meheren Veranstaltungen, fiel wie die erste Jahreshälfte Corona zum Opfer. Trotzdem, oder gerade deswegen haben wir unsere schon länger geplanten Druckerzeugnisse auf den Weg gebracht, um zumindest so die Bevölkerung unseres Dorfes neue Einblicke in die Ortsgeschichte zu ermöglichen. Bereist zum vierten Mal haben wir einen Kalender erstellt.

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Der neue Kalender für 2021

Das Motto für 2021 lautet: Nichts Weltbewegendes, außer für Sandweier. Die 13 Bilder zeugen von Ereignissen aus der Geschichte unseres Dorfes, die größtenteils sicher nicht weltbewegend waren, für unser Dorf aber oft von entscheidender Bedeutung. Als kleinen Ersatz für die Kunkelstubb, aber auch für die Zukunft gedacht, haben wir erstmals den Kalender zum Teil mit QR-Codes versehen. Diese führen zu Filmen und Filmausschnitten, die jeweils zu den Motiven passen. Einzelne Filme wurden bereits mehrere hundert Male angeschaut, was dafür spricht, dass diese neue Idee ankommt.

Zeitgleich haben wir mit dem Kalender auch ein neues Buch herausgebracht.

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Der mittlerweile dritte Band unserer Dorfgeschichten trägt den Titel „Der letzte Sandbauer“. Neben Geschichten sind auch wieder Lieder und Gedichte über unser Dorf oder aus früheren Zeiten abgedruckt. Außer Roland Schäfter und Theo Müller als Hauptautoren haben dieses Mal auch einige andere Sandweierer Geschichten aus ihrem Leben oder der ihrer Vorfahren zu Papier gebracht. Einen kleinen Textauszug finden sie unter „Geschichte“.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen, die unsere Arbeit unterstützt haben und bei der gesamten Einwohnerschaft, dass sie uns auch in Zeiten der Pandemie die Treue hält. Wir hoffen, dass 2021 bald wieder mehr Normalität in unser Leben zurückkehrt und wir Ihnen dann wieder schöne Momente durch unsere Veranstaltungen bieten zu können und sie diese gesund und glücklich erleben dürfen.