Jan 3 2023

Besuchen sie unser Heimatmuseum

Wer keinen Frieden hat, hat auch keine Heimat

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Sehr geehrte Gäste.

Wir begrüßen Sie auch im Jahr 2023 recht herzlich auf den Seiten des Heimatmuseums und des Heimatvereins Sandweier e.V.
Auf unseren Seiten haben wir versucht die Vielzahl der Geschehnisse in und um unseren Ort darzustellen.

Wir begrüßen Sie gerne, neben unseren Veranstaltungen, auch in unserem schönen Jagdhaus von 1602 und zeigen ihnen gerne unsere Ausstellungsstücke. Der Eintritt ist frei.

Heimatmuseum Sandweier

An der Wendelgasse, Römerstr. 24, 76532 Baden-Baden-Sandweier

Führungen sind auf Anfrage und Voranmeldung möglich
unter der  Tel.: 07221/802545 (Vorsitzender Florian Gantner)

 

Gäste und Besucher sind herzlich Willkommen.

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Sehr geehrte Gäste.

Neben der Möglichkeit eines Museumsbesuches in unserem schönem Jagdhaus von 1602 und dem Ökonomiegebäudes finden sie hier auf unseren Internetseiten noch viele Informationen in und um Sandweier.

Hinweisen möchte wir Sie auch noch auf unser Heimatbuch Sandweier, in dem natürlich noch viel mehr Dinge unseres Heimatdorfes enthalten sind. (unter Bücher zu finden).

(Das zweite Heimatbuch ist noch zum Sonderpreis von 15,00 € erhältlich, sichern sie sich ein Exemplar, auch zum verschenken). Erhältlich auch in der Buchhandlung und Cafe „Wortwerke“ in Rastatt, Lyzeumstraße 5.

Auf unseren Internetseiten finden Sie unter „Geschichte“ z. B. die Geschichtsdaten in Kürze bis 1722.
Im „Jahresrückblick Heimatverein“ können Sie die Zeiten seit der Gründung des Heimatvereins nachlesen.
Der Bereich „Erzählenswert“ enthält.

·   veröffentlichte Informationen über christliche Bräuche,

·   das Nachkriegsgeschehen unserer Gemeinde,

·   alte Flurnamen oder Flurwege

·   über die Geggenau

·   Geschichte der Hebammen

·   den Radfahrverein Immergrün

·   die Sandbauern

·   Auswanderungen

·   Mittelalterlicher Ackerbau

·   Kriegerdenkmäler

·   unser Jagdhaus

·   Geschichte des Jagdhauses

·   Renovationsprotokoll

·   Flugsanddünen

·   Bürgersöhne als badische Soldaten in Spanien und Rußland

·   die Luftschiffhalle

·   Schankwirtschaften – Gastwirtschaften

·   Aufbruch in die Fremde

·   „d´Sondwiermer Schbroch“

·   Sandweierer Wald in Karlsruhe

·   Örtliche Bausubstanz

·   das Fachwerkhaus

·   Bewahrung örtlichen Kulturgutes

Das ist natürlich nur ein kleiner Auszug aus den vielen Seiten.
Vielleicht sind Sie neugierig geworden, auch auf ihre Geschichte.

„Wer seine Heimat liebt, der sollte die Wurzeln kennen“

Die Freunde und Helfer des Heimatvereins würden sich freuen Sie in unserem schönem Museum begrüßen zu können.

Haben Sie die Möglichkeit ehrenamtlich etwas Zeit aufbringen zu können, dann sind Sie gerne dazu aufgerufen uns bei der Arbeit im und um das Museum zu unterstützen. Ein Museum lebt von der Mitarbeit von Menschen wie „du und ich“.

Es gibt immer etwas zu tun und dazu werden Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen und Erfahrungen gebraucht.

Die Möglichkeit das alte badische Kartenspiel „Cego“ zu spielen, haben sie bei den Cego-Abenden am Mittwoch um 18 Uhr 30, auch schon seit einigen Jahren. Kommen Sie einfach vorbei.

Inzwischen hat sich eine Handarbeitsgruppe gebildet, die sich jeden Mittwoch um 14:30 Uhr trifft und in geselliger Runde  ihrem Hobby nachkommt. Wenn sie Lust haben kommen Sie doch einfach an einem Mittwoch zum Heimatmuseum.

Im Jahre 2013 wurde hinter dem alten Jagdhaus, von den aktiven Mitgliedern und dem Vorstand ein Kräutergarten angelegt. Hier könnten wir etwas Hilfe von Gartenfreunden gebrauchen, haben sie Lust?

Viel Freude auf unseren Seiten wünscht Ihnen ihr

Vorstand des Heimatverein Sandweier e.V.

Heimatmuseum Sandweier mit Ökonomiegebäude


Das 3. Buch von Roland Schäfer und Theo Müller mit unterhaltenden
Geschichten, volkstümlichen Anekdoten, Gedichten und Liedern
Bei Theo Müller, Preis 13,80€
Nur noch wenige Exemplare erhältlich.
 
 

Die beiden Autoren Roland Schäfer, Jahrgang 1936, und Theo Müller, Jahrgang 1947, haben in dieser dritten Ausgabe der „Sôndwiermer Dorfgeschichten“ mit viel Engagement und Herzblut wieder berührende, spannende, kuriose und liebenswerte Momente eingefangen, die – so meinen sie – auch die Leser wieder begeistern werden.
Mit ihren Geschichten, Anekdoten, alten Liedern und Witzen wollen sie ,,Ihnen“ Sandweier näherbringen, Sie zu einem Teil ihres Ortes werden lassen, Sie fühlen lassen, was Heimat bedeutet.
Roland Schäfer gibt ein wenig von seiner eigenen Geschichte preis und lässt den Leser in einigen Erzählungen an seinen Erlebnissen unmittelbar teilhaben. Aber auch weitere Bürger unserer Gemeinde erzählen Begebenheiten anhand ihrer persönlichen Erinnerungen.

Erinnern Sie sich noch an Namen von seltenen Originalen, die hier gelebt und diesen Ort bereichert haben? Die Rede dabei ist vom „Pflügerfon“, vom „Schnieder“, vom „Krafte Peter“, vom „Pôpoop“ und seiner Schlossmadômm, vom „Eigel“ und vom „Fräulein Ullrich“ und von vielen Personen mehr.

Kommen Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit an die sich so mancher vielleicht noch erinnert


Sep 24 2022

Rückblick auf den Hock des Heimatvereins Sandweier am 18. September 2022

Nach zwei Jahren Pause veranstaltete der Heimatverein Sandweier wieder ein Hock am Heimatmuseum Sandweier in der Römerstraße.
Corona hatte auch hier leider Spuren hinterlassen. Wettermäßig kam der Heimatverein Sandweier mit einem blauen Auge davon. Zwar waren die Temperaturen herbstlich, doch wenigstens blieb es trocken.
Schon vor der offiziellen Zeit um 14.00 Uhr kamen die ersten treuen Gäste. Recht voll wurde es um 15.00 Uhr, als die Jugendkapelle Mittelbaden aufspielte und die Gäste eine Stunde lang vorzüglich unterhielt. Begrüßt vom Vorsitzenden des Heimatvereins Sandweier Florian Gantner.

Foto: Robert Blank

Die weiteste Anreise hatten zwei Ehepaare aus Ohio (Glenn Johns), die sich auf Spurensuche ihrer Ahnen aus Sandweier begaben. Ihr Stammbaum las sich wie ein Who’s Who Sandweierer Namen. (Tschann, Eichelberger, Ulrich, Peter, Frietsch, Braunagel, Pflieger – Pflüger? – Reiß, Diebold, Hoffarth, Schmidt, Spath -Späth ?- Backenstoss, Kress, Huck). Wenn Jemand dem Heimatverein Sandweier Information dazu geben kann, würde es der Heimatverein gerne weiter leiten.
Diesen Kontakt werden wird der Heimatverein Sandweier aufrecht erhalten und an anderer Stelle darüber berichten.

Während des ganzen Nachmittages konnten die Besucher das offene Museum besichtigen und die Räume mit den Umbauarbeiten und Neuzugängen an Exponaten, sowie die neuen Beschilderungen nach dem Renovieren in Augenschein nehmen.

Über einen Bildschirm liefen alte Aufnahmen mit Bildern und Filmen an dehnen die Besucher ihre Freude hatten.
Der Heimatverein Sandweier bedankt sich bei den treuen Gästen und den freiwilligen Helfern des Heimatvereins und hofft im nächsten Jahr wieder einen Hock am Heimatmuseum wie vor Corona veranstalten zu können. Ein weiterer Dank geht an den Sängerbund 1869 aus Sandweier für die Unterstützung mit ihrem Zelt und den damit verbundenen Auf- und Abbau.