Am Mittwoch, 26.11.2025 fand erneut unsere Kunkelstubb des Heimatvereins Sandweier statt. Wie in den Vorjahren kamen die ersten Gäste bereits fast eine Stunde früher, um sich den für sie besten Platz zu sichern.Am Ende mussten weitere Stühle aufgestellt werden, um allen Gästen einen Platz bieten zu können. Zu Beginn wurden die anwesenden Aktiven des ,,Bautrupps“, die unseren Dreschmaschinenschopf gebaut haben für ihre Tätigkeit geehrt und in einer kleinen Präsentation konnte man erkennen, wie aufwändig der Bau gewesen war. Höhepunkt des ersten Teils war die Präsentation des neuen vierten Heimatbuches, aus dem auch kleinere Anekdoten vorgelesen wurden. Der zweite Teil war vor allem dem Thema 100 Jahre Laienspieltheater in Sandweier gewidmet. Aus mehreren Quellen hatte Theo Müller eine Präsentation erstellt, die zeigte, auf welch hohem Niveau oft in Sandweier Theateraufführungen stattfanden. ln der Pause konnten die Besucher ihre eigenen Erinnerungen bei selbst gebackenem Brot und Getränke austauschen.
Das Publikum lauschte gebannt den Ausführungen von Theo Müller.
Gut besucht war die Kunkelstubb am 22.11.2023 des Heimatvereins Sandweier in der Grundschule Sandweier. Rückblick auf Geschehen innerhalb der Gemeinde Sandweier.
Als Abschluss unserer diesjährigen Veranstaltungen fand erneut in der Grundschule unsere Kunkelstubb statt. Die ersten Besucher kamen bereits eine dreiviertel Stunde früher, um sich einen guten Platz zu ergattern und erste Schwätzchen zu halten. Leider war aber auch zu spüren, dass eine Erkältungswelle und auch Coronafälle die Reihen etwas lichteten. Trotzdem waren fast alle Stühle besetzt.
Thematisch waren die Ausstellungen im Frühjahr der Schwerpunkt der Bildvorträge (100 Jahre Musikverein und Baustellenausstellung), die Dominik Schäfer und Theo Müller zusammengestellt hatten.
In der Pause konnte neben den Getränken auch das im Museum gebackenen Brot (Unter der Leitung von Ute Seifermann) mit Schmalz und anderen Aufstrich genossen werden. Die Zeit wurde auch für viele kleine Gespräche untereinander genutzt.
Mit Bildern aus den Jahresrückblicken konnten die Zuschauer im Zeitraffer das Geschehen der 1980er-Jahre im Dorf Revue passieren lassen.
Noch beeindruckender war die Zusammenstellung, welche großen Infrastrukturmaßnahmen in den letzten 8O-Jahren in und rund um unser Dorf durchgeführt wurden.
Der letzte Vortrag über die Einweihung eines Gedenksteins beim Schützenverein geriet wieder zu einem Suchspiel, ob Personen erkannt werden konnten.
Der kurze Film wurde daher sogar zweimal abgespielt. Die zwei Stunden vergingen wieder im Nu und alle freuen sich darauf, auch nächstes Jahr wieder eine solche Veranstaltung erleben zu dürfen.
Erste Ideen und mögliche Quellen für Material haben sich direkt während der Veranstaltung ergeben. Gerne nimmt Theo Müller diese zur Sichtung entgegen und sie bekommen die Originale auch wieder zurück.