Dez. 31 1995

Heimatverein Jahresrückblick 1995

Bericht des Heimatvereins Sandweier für den Jahresrückblick 1995.

Nach einer Winterpause im Januar und Februar, in der nur der Vorsitzende der Kommission Heimatmuseum, Rektor a.D. Karl Bruckner, der unermüdliche Wendelin Klumpp und unser Maler Klaus Pflüger sich mit Arbeiten am und im Heimatmuseum beschäftigten, standen März und April im Zeichen von Arbeitseinsätzen im Heimatmuseum. Restliche Malerarbeiten und die Vervollständigung der Ausstellung insbesondere im Bereich des Ökonomiegebäudes mußten bis zur feierlichen Eröffnung am 20. Mai abgeschlossen sein.
Einmal mehr waren hier Wendelin Klumpp und Karl Bruckner die treibenden Kräfte, die die übrigen Vorstandsmitglieder und die beiden ständigen Helfer Otto Fuchs und Albert Eichelberger zu kräftigem Mittun anhielten.

Fünf Jahre nach dem Ankauf des Areals „Altes Jagdhaus“ durch die Stadt Baden-Baden konnte der Heimatverein die Her- und Einrichtung des Heimatmuseums in diesem ältesten Gebäude Sandweiers soweit zu einem vorläufigen Abschluß bringen daß das Heimatmuseum am 20. Mai 1995 von Herrn Oberbürgermeister Ulrich Wendt feierlich eröffnet werden konnte.

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Dez. 31 1994

Heimatverein Jahresrückblick 1994

Bericht des Heimatvereins Sandweier für den Jahresrückblick 1994.

Nach 1992 und 1993 galt auch 1994 die meiste Aktivität des Heimatvereins Sandweier dem neuen Heimatmuseum. Dennoch kann zunächst von eine interessanten Vortrag unseres Vorstandsmitglieds Wendelin Klumpp berichtet werden. Er begeisterte am 28. März 1994 seine Zuhörer und Zuschauer mit den großartigen Diavortrag „Unser täglich Brot“ im Walburgasaal.

Ansonsten waren wir nahezu ausschließlich mit dem Heimatmuseum beschäftigt. Es galt die Malerarbeiten im alten Jagdhaus in den Austellungsräumen, aber auch in der Küche und dem Begegnungsraum fortzuführen und weitgehend auch abzuschließen, eine Einbauküche zu installieren und Ausstellungsgut zu präparieren. Dazu hatte der Vorstand des Heimatvereins wieder zu vielen Arbeitseinsätzen vorwiegend an Wochenenden aufgerufen. Mit Ausnahme von Vorstandsmitgliedern folgten jedoch diesem Aufruf wiederum nur die Herren Albert Eichelberger und Otto Fuchs, denen an dieser Stelle für ihren Einsatz gedankt sei. Motoren der gesamten Arbeitseinsätze waren einmal mehr Wendelin Klumpp und verbunden mit seiner Fachkenntnis Malermeister Klaus Pflüger, die zusammen auch 1994 mehrere hundert Stunden am Heimatmuseum arbeiteten und aus dem alten Gemäuer ein Schmuckstück zauberten. Ihnen gingen weitere Vorstandsmitglieder, allen voran Kassier Reinhold Mayer, immer wieder gerne zur Hand. Der Vorsitzende der Kommission Heimatmuseum, Karl Bruckner, fehlte ebenfalls nahezu bei keinem Arbeitseinsatz. Er trieb auch immer wieder den Vorstand zu neuen Aktivitäten für das Museum an und führte Gespräche mit der Landesstelle für Museumsbetreuung, mit Vertretern der Erzdiözese Freiburg im Zusammenhang mit den Leihvertrag mit der Kirchengemeinde sowie mit der Leiterin der stadtgeschichtlichen Sammlung. Darüber hinaus Artikel weiterlesen…