Dez. 31 2006

Heimatverein Jahresrückblick 2006

Bericht des Heimatvereins Sandweier für den Jahresrückblick 2006

Nachdem die Pläne, eine Regenwasserentsorgung auf demMuseumsgelände über die Einfahrt von der Römerstraße her, der sogenannten „Wendelgasse“, verbunden mit einer Erneuerung dieser Einfahrt zu installieren, an der schwierigen Besitzlage scheiterten entschloss sich der Heimatverein die Entwässerung mit Hilfe einer Sickergrube auf dem Gelände sicher zu stellen. Diese Arbeit wurde unter Leitung von Vorstandsmitglied Helmut Schottmüller fachmännisch durchgeführt.

Im Sommer wurden von einer kleinen Gruppe aktiver Mitglieder des Heimatvereins unter Führung von Wendelin Klumpp zwei Drittel der im Dachgeschoss der Scheuer im Vorjahr vorbereiteten Ausstellungsflächen hergerichtet und mit Ausstellungsgut bestückt. So konnten die Besucher des Hocks September die neue Ausstellungsbereiche zu den Themen „Hausschlachtung“, „Imkerei“, „Milchwirtschaft“, „Dezimalwaagen“ sowie die in einem ländlichen Anwesen früher stets vorhandene „Hauswerkstatt für Reparaturen jeder Art“ und ein „Klassenzimmer aus früherer Zeit“ als Neuerungen in Augenschein nehmen.

Klassenzimmer aus früherer Zeit

Die regelmäßigen Öffnungen des Heimatmuseums an den ersten Sonntagen der Monate April bis September jeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr fanden im Jahr 2006 wie in den Vorjahren wiederum nur einen eher geringen Zuspruch.

Heimatkunde im Heimatmuseum Sandweier

Dem standen erneut zahlreiche Anmeldungen von Gruppen und Schulklassen zu spezielle Führungen außerhalb der allgemeinen Öffnungszeit gegenüber, die nahezu ausschließlich von Wendelin Klumpp mit große: Engagement durchgeführt wurden.

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Dez. 31 2005

Heimatverein Jahresrückblick 2005

Bericht des Heimatvereins Sandweier für den Jahresrückblick 2005

Gerne hätte der Heimatverein Sandweier an dieser Stelle vom erfolgreichen Abschluss der Arbeiten zur Regenwasserentsorgung auf dem Museumsgelände berichtet, die mit einer Neugestaltung der Einfahrt von der Römerstraße her, der so genannten Wendelgasse, verbunden ist. Die vorhandenen Planungen aus dem Vorjahr ließen sich in Folge einer schwierigen Rechtslage der Besitzverhältnisse der Zufahrt von der Römerstraße zum Heimatmuseum jedoch auch 2005 noch nicht in die Tat umsetzen. Umso mehr freut sich der Heimatverein, dass sein zweites großes Vorhaben, die Erschließung des Dachgeschosses der Scheuer als zusätzliche Ausstellungsfläche, fast abgeschlossen werden konnte. In mühevoller Arbeit hatte dazu zunächst Vorstandsmitglied Wendelin Klumpp, der in besonderem Maße für das Museum Verantwortung übernommen hat, Mauerabbrucharbeiten zwischen der Wagenscheuer und dem ehemaligen Stall durchgeführt und Sicherungsmaßnahmen im Dachbereich eingebaut. Damit war der Weg zum Einbau einer möglichst Platz sparenden, zugleich aber gut begehbaren Treppe vom Erd- zum Dachgeschoss geebnet. Nach eingehender Diskussion möglicher Treppenvarianten wurde die Treppenbaufirma Andreas Kratzer beauftragt, eine viertelgewendelte Treppe zu erstellen und einzubauen. Zusatzarbeiten beim Einbau der Treppe sowie beim Anbringen von Absicherungen übernahm erneut Wendelin Klumpp. Bei einem Teil dieser Arbeiten wurde er von weiteren Vorstandsmitgliedern unterstützt. Nach dem Einbau der Treppe gilt es nun, den eigentlichen Ausstellungsbereich im Dachgeschoss noch herzurichten und die Ausstellungsstücke zu platzieren.

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