Heimatverein

Sehr geehrte Gäste.

Wir begrüßen Sie recht herzlich auf den Seiten des Heimatvereins Sandweier e.V.
Schauen Sie sich auf unseren Seiten um. Hier werden sie vieles aus der Geschichte in und um unser Dorf erfahren.

Besuchen Sie uns auch in unserem Heimatmuseum.

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Heimatmuseum an der “Wendelgasse”

Wenn sie gerne das alte Kartenspiel CEGO spielen oder erlernen wollen, dann kommen sie an einem der Mittwochabende einfach am Heimatmuseum vorbei.

Sind Sie Jemand der gerne tatkräftig im Museum mithelfen und uns unterstützen möchte, dann sind sie auch dazu gerne eingeladen. Freiwillige Helfer sind am und im Museum immer willkommen. Es gibt immer etwas zu tun und dazu werden Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen und Erfahrungen gebraucht.

Wir möchten, dass unser schönes Heimatmuseum, im Jagdhaus von 1602, eine Begegnungsstätte für Jung und Alt ist und bleibt. Geschichte aus der Heimat erfahren und erlebbar machen, ist eines unserer Aufgaben. Helfen Sie mit bei der Pflege und Bewahrung der gemeinsamen Geschichte und Tradition unseres Dorfes.

denn:

Sind Sie neugierig geworden? Wollen Sie mithelfen?
Nichts einfacher als das, kommen Sie an einem Mittwochabend einfach in unser schönes Heimatmuseum, dort finden Sie bestimmt immer Jemand als Ihr Ansprechpartner. Wir helfen und zeigen ihnen gerne unser Museum.

Der Heimatverein hat sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte und Traditionen des Dorfes und seiner Bewohner zu bewahren und zu pflegen.

Unterstützen Sie den Heimatverein Sandweier e.V.
Als Mitglied, als Spender, als Helfer.

Machen Sie mit, beim Heimatverein. Freunde und Mitstreiter sind herzlich willkommen.

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Mitgliedsbeitrag im Heimatverein Sandweier e.V. nur 12,50 € im Jahr.

Beitrittserklärung Heimatverein Sandweier

Beitrittserklärungen erhalten sie auch im Heimatmuseum und beim Vorstand

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Aus der Geschichte und der Entstehung des Heimatvereines in Sandweier

Bei der Vereinsführerbesprechung in Sandweier, im Spätjahr 1986 wurde die Idee geboren, einen Heimatverein in Sandweier zu gründen mit dem Zweck der Pflege örtlicher Sitten und Gebräuche, sowie der Heimatgeschichte und des Kulturgutes.
Am 28. September 1987 wurde dann dieser Verein von folgenden zwei Dutzend Anwesenden im Rathaussaal gegründet:
Gründungsmitglieder waren:
Karl Bruckner, Siegbert Durm, Franz Fettig, Friedrich Gantner, Erwin Hatz, Andreas Herr, Rudolf Hofmann, Wendelin Klumpp, Wilfried Kratzer, Gerd Kühl, Kurt Liebenstein, Klaus Maas, Rein­hold Mayer, Daniel Merkel, Karin Fierhauser-Merkel, Walter Mühlfeit, Anton Peter, Franz Reiß, Ignaz Schäfer, Norbert Schäfer, Siegbert Schindler, Jürgen Schneider, Anton Schulz und Friedrich Würtz.

Die Wahlen zum ersten Vorstand des neu gegründeten Vereins brachten folgendes Ergebnis:
1. Vorsitzender:          Friedrich Gantner
2. Vorsitzender:          Siegbert Schindler
Kassier:                          Reinhold Mayer
Schriftführer:               Daniel Merkel
Als Beisitzer wurden gewählt:
Karl Bruckner, Erwin Hatz, Andreas Herr und Jürgen Schneider.
Ortsvorsteher Rudolf Hofmann und Wendelin Klumpp übernehmen beratende Funktion im Vorstand.

Als erstes großes Ziel stand die Erstellung und Herausgabe eines Heimatbuches an.

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Ein Hardtdorf und seine Bevölkerung in Vergangenheit und Gegenwart.

Schon am 07.12.1988 erfolgte die feierliche Übergabe desselben an die örtliche Bevölkerung.
Den Autoren Guido Müller und Karl Bruckner herzlichen Dank.

Im Juni 1989 kaufte die Stadt Baden-Baden das ehemalige aus dem Jahre 1602 stammende Jagdhaus und stellte es dem Heimatverein in dankenswerter Weise als Museumsgebäude zur Verfügung

Bei der Mitgliederversammlung im Jahre 1989 ergab sich ein erster Wechsel im Vorstand: Beisitzer Andreas Herr gab aus gesundheitlichen Gründen sein Amt an den Lindenwirt Richard Pflüger ab.

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Alte Stellfalle

Im Oktober 1989 bauten die Mitglieder des HVS Paul Findling, Rolf Frank und Wendelin Klumpp eine alte Stellfalle bei der Mühle wieder auf. Diese diente mehrere Jahrhunderte der Wasserhaltung für die Mühle und dem Bewässern der Wiesen. Dies war damals äußerst wichtig für die Viehhaltung und diente damit der Ernährungsgrundlage.

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Grabstein Bürgermeister Anton Eichelberger

Der Grabstein des am 15. Oktober 1930 verstorbenen Bürgermeisters Anton Eichelberger wurde aufgespürt, renoviert und auf dem Ehrenfeld des Friedhofes 1990 wieder erstellt.

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